Was wir heute für dich haben:
🔄 Scopely übernimmt Niantics Gaming-Sparte inklusive Pokémon GO

Die US-amerikanische Mobile-Gaming-Firma Scopely hat für rund 3,5 Milliarden US-Dollar die komplette Gaming-Sparte von Niantic übernommen – inklusive des Erfolgs-Spiels Pokémon GO. Der Deal könnte die Dynamik im Mobile-Gaming-Markt weltweit, auch in Deutschland, deutlich verändern.
Pokémon GO bleibt ein Gigant: Mit über 20 Millionen wöchentlichen Nutzer*innen und durchschnittlich 40 Minuten Spielzeit pro Tag ist das Spiel auch nach fast zehn Jahren ein Umsatzbringer.
Live-Event-Potenzial: Niantic verkaufte 2024 über zwei Millionen Tickets für regionale Pokémon GO-Feste – ein starkes Signal für hybride Fan-Erlebnisse.
Weitere Titel im Paket: Scopely übernimmt auch Pikmin Bloom, Monster Hunter Now (15 Mio. Downloads seit Sept. 2023), Campfire und Wayfarer.
Niantic fokussiert sich neu: Das Unternehmen gründet die AR-/KI-Sparte Niantic Spatial als eigenständiges Tech-Unternehmen.
Warum es interessant ist: Diese Übernahme vereint beliebte Gaming-IPs mit einer starken Event-Infrastruktur – und signalisiert, dass Live-Erlebnisse und AR-Technologien auch im deutschen Mobile-Markt strategisch wichtiger werden.
📌 Quelle: Kidscreen
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Insight der Woche
49% der Eltern in den USA, die mit ihren Kindern Videospiele spielen, tun dies auf Roblox – gefolgt von Minecraft und Fortnite (je 46%).
📌 Quelle: Kidscreen
⚓ Mikroabenteuer für Familien – iglo bringt frischen Wind in den Alltag

Zum 40-jährigen Jubiläum von Käpt’n iglo startet das Unternehmen eine Familienkampagne, die auf einer YouGov-Umfrage basiert: 85 % der befragten Eltern in Deutschland wünschen sich mehr kleine Abenteuer mit ihren Kindern. iglo greift dieses Bedürfnis auf – mit Ideen, Angeboten und limitierter Playmobil-Figur.
Zeitmangel & fehlende Ideen: 59 % der Familien nennen fehlende Zeit, 30 % mangelhafte Inspiration als Gründe, warum Mikroabenteuer im Alltag fehlen.
„Auf-ins-Abenteuer“-Website: iglo bietet kreative Anregungen rund um maritime Themenwelten, inklusive Kochideen mit Fischstäbchen & Co.
Limited Edition als Anreiz: Wer drei Packungen kauft, erhält eine exklusive Käpt’n iglo Playmobil-Figur – solange der Vorrat reicht.
Verpackungsaktionen mit Spielideen: Aktionspackungen enthalten illustrative Abenteuervorschläge auf der Rückseite – direkt zum Mitmachen.
Pädagogischer Mehrwert: Expert*innen betonen den positiven Effekt auf Bindung, Kreativität und Selbstständigkeit bei Kindern.
Warum es interessant ist: Die Kampagne zeigt, wie Marken durch sinnstiftende Angebote zum Alltagsbegleiter werden können – ein wachsendes Bedürfnis vieler Familien, das mit gutem Storytelling und echten Mehrwerten verbunden ist.
📌 Quelle: MarketingScout
🚫 Niederlande planen Werbeverbot für Junkfood – mit digitaler Lücke

Die niederländische Regierung plant ein umfassendes Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel an Kinder – mit Einschränkungen im Fernsehen und auf Produktverpackungen. Doch während TV-Werbung und Verpackungsdesign reguliert werden sollen, bleibt Online-Marketing von den Maßnahmen weitgehend unberührt.
Keine Comicfiguren mehr auf Süßigkeiten: Künftig sollen Kinderidole, Spielelemente und kinderfreundliche Bilder auf Verpackungen und in TV-Werbung verboten werden.
TV-Werbeblockade am Tag: Werbung für Produkte außerhalb der nationalen Ernährungsempfehlungen darf tagsüber nicht mehr ausgestrahlt werden.
Digitale Werbung bleibt ungeregelt: Influencer-Marketing auf TikTok & Co. bleibt von der Regulierung ausgenommen, obwohl es Kinder stark beeinflusst.
Verbraucherschutz fordert mehr: Organisationen wie FoodWatch und De Gezonde Generatie verlangen eine vollständige Werbebeschränkung auch im digitalen Raum.
Warum es interessant ist: Der Vorstoß zeigt, wie analoge Regulierung ohne digitale Einbindung an Wirkung verliert – ein Thema, das auch in Deutschland angesichts wachsender Influencer-Werbung auf Plattformen wie YouTube und TikTok zunehmend dringlich wird.
📌 Quelle: NL Times
🧸 Duracell macht Kinderbatterien bitter – im wahrsten Sinne

Die Batteriemarke Duracell setzt in ihrer neuen Sicherheitskampagne auf einen ungewöhnlichen Schutzmechanismus:
Lithium-Knopfzellen mit Bitterstoff-Beschichtung sollen Kinder am Verschlucken hindern. Die OOH-Kampagne richtet sich gezielt an Eltern – mit kreativer Unterstützung von Kinderbuch-Illustrator*innen.
„Bitter truths“ im Kinderstil: Illustrationen von David Litchfield und Maxine Vee zeigen scheinbar harmlose Szenen, in denen sich eine „bittere Wahrheit“ verbirgt – eine Metapher für das Thema Batteriesicherheit.
Zielgerichtet für Eltern: Die kreative Inszenierung nutzt bekannte Motive aus Kinderbüchern, um auf das gefährliche Verschlucken kleiner Batterien hinzuweisen.
Sicherheitsinnovation im Fokus: Die verwendete Beschichtung macht Batterien unappetitlich für Kleinkinder, ohne Funktionalität oder Haltbarkeit zu beeinträchtigen.
Visuell eindringlich, inhaltlich relevant: Die humorvolle, aber ernste Bildsprache soll Eltern emotional abholen und zum Nachdenken anregen.
Warum es interessant ist: Die Kampagne zeigt, wie sich Produktsicherheit und Markenkampagnen kreativ verknüpfen lassen, um bei einer sensiblen Zielgruppe echte Awareness zu schaffen – ein Ansatz, der auch in Deutschland für Haushaltsmarken mit Sicherheitsfeatures relevant ist.
📌 Quelle: Marketing Beat
📚 "The Monster Who Came to Tea": Kinderbuch-Kampagne gegen häusliche Gewalt
In Großbritannien sorgt eine bewegende Kampagne für Aufmerksamkeit: Zum Internationalen Frauentag 2025 wurde das fiktive Kinderbuch „The Monster Who Came to Tea“ vorgestellt, in dem häusliche Gewalt thematisiert wird – eine Adaption des Klassikers „The Tiger Who Came to Tea“. Die Kampagne zeigt, wie Storytelling und visuelles Design wirksam für gesellschaftspolitische Anliegen eingesetzt werden können.
📌 Quelle: The Drum
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