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Was wir heute für dich haben:

🎥 Strengere Regeln für Kinderinfluencer*innen gefordert: Schutz vor digitaler Ausbeutung

Hamburgs Verbraucherschutzsenatorin Anna Gallina (Grüne) fordert, dass Kinder, die als Influencer*innen in sozialen Medien auftreten, ähnlich behandelt werden wie Kinderdarsteller in Film und Theater. Der wachsende Einfluss von Plattformen wie TikTok und Instagram auf Kinder ruft zunehmend Kritik hervor, da immer mehr Minderjährige gewerblich im Netz tätig sind – oft ohne ausreichenden Schutz.

  • Ausbau des Jugendarbeitsschutzes: Gallina kritisiert, dass der aktuelle Jugendarbeitsschutz die digitale Welt unzureichend erfasst. Sie fordert daher gesetzliche Anpassungen, um Kinder vor Überforderung und Ausbeutung zu schützen.

  • Initiative für den Bundesrat: Im Oktober wird Hamburgs Vorstoß in den Landesministerien beraten. Ziel ist, im Dezember eine Einigung auf der Arbeits- und Sozialministerkonferenz zu erzielen.

  • Genehmigungspflicht für Kinderbeschäftigung: Kinderinfluencer*innen sollen künftig nur nach Genehmigung durch Aufsichtsbehörden tätig sein dürfen, wie es bereits bei minderjährigen Schauspieler*innen der Fall ist.

  • Kritik von Kinderschutzorganisationen: Berichte von terre des hommes und dem Deutschen Kinderhilfswerk betonen, dass die derzeitigen Regelungen Kinderrechte im digitalen Bereich oft nicht genügend wahren.

  • Wirtschaftlicher Druck auf Familien: Videos von erfolgreichen Kinderinfluencern*innen generieren oft beträchtliche Einnahmen, was für einige Familien zum Lebensunterhalt beiträgt – eine Entwicklung, die rechtliche Grauzonen nutzt.

Warum es interessant ist: Die Forderung nach strengeren Regeln zeigt, dass die Politik auf die wachsenden Herausforderungen durch Kinderinfluencer*innen reagiert. Eine klare Regulierung könnte Vorbildcharakter für den Schutz von Minderjährigen im digitalen Raum haben und die Interessen der Kinder gegenüber wirtschaftlichen Interessen stärken.

Quelle: WELT

👩‍👧 Kampagne gegen Online-Ausbeutung: Mütter erheben ihre Stimmen

Eine neue Kampagne setzt sich eindrucksvoll gegen die Online-Ausbeutung von Kindern ein. In emotionalen Videos sprechen Mütter über die Gefahren, denen Kinder im digitalen Raum ausgesetzt sind, und rufen zu stärkerem Schutz auf. Die Kampagne wird von The Drum als „Ad of the Day“ hervorgehoben.

  • Emotionale Botschaft: Mütter schildern eindrücklich, wie ihre Kinder im Netz ausgenutzt werden und fordern strengere Maßnahmen gegen diese Praktiken.

  • Ziel der Kampagne: Bewusstsein schaffen und die Öffentlichkeit für die zunehmende Ausbeutung von Kindern auf Social Media sensibilisieren.

  • Starker Aufruf zum Handeln: Die Videos enden mit Appellen an Gesetzgeber, den Jugendschutz im digitalen Bereich zu stärken.

  • Wachsende Unterstützung: Die Kampagne findet weltweit Beachtung und wird von Elternorganisationen und Kinderschutzgruppen unterstützt.

Warum es interessant ist: Diese Kampagne nutzt die Kraft von persönlichen Geschichten, um ein dringendes Problem hervorzuheben und politischen Druck für besseren Schutz von Kindern im Netz aufzubauen.

Quelle: The Drum

Insight der Woche

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🎮 Die Glücksbärchis feiern Erfolge auf Roblox: Einblick in den erfolgreichen Launch

Die ikonische Marke “Glücksbärchis” (engl. Care Bears) erlebt derzeit auf Roblox ein erfolgreiches Comeback. CloudCo hat in Zusammenarbeit mit einer Kreativagentur die Care Bears: Caring Quest entwickelt, die auf große Resonanz bei jungen und nostalgischen Fans stößt. Exklusible-CEO Olivier Moingeon gibt Einblicke in die Strategie und Erfolgsfaktoren.

  • Gezielter Markenaufbau: Die Spieler*innen sollen sich wie im Glücksbärchis-TV-Universum fühlen und eine vollständige Spielerfahrung genießen, statt einer reinen Marketing-Aktion.

  • Starke Community-Einbindung: Vor dem Launch wurden Partnerschaften mit sieben UGC-Creators geschlossen, und es wurden 110 In-Game-Items entwickelt. Dies half, organischen Traffic von 95 % zu erreichen.

  • Hohe Spielerbindung: In nur 8 Tagen erreichte das Spiel eine Million Aufrufe, wobei Spielerdurchschnittlich über 12 Minuten im Spiel verbringen.

  • Nostalgie trifft auf neue Generation: 45 % der Nutzer sind 18 Jahre oder älter, was zeigt, dass das Spiel sowohl bei jungen als auch bei erwachsenen Fans gut ankommt.

  • Tipps für Marken: Moingeon empfiehlt, Roblox als langfristige Investition zu sehen und auf kreative Studios zu vertrauen, die die Plattform und Community verstehen.

Warum es interessant ist: Der Erfolg zeigt, wie klassische Marken durch immersive Erlebnisse auf Roblox wiederbelebt werden können und dass Nostalgie eine wertvolle Rolle in der Gewinnung neuer Generationen spielt.

🌐 Be Internet Awesome World: Google bringt Online-Sicherheit auf Roblox

Google startet die Be Internet Awesome World auf Roblox, um Kinder spielerisch über Online-Sicherheit aufzuklären. In der neuen Lernwelt erleben die Spieler*innen …

  • interaktive Szenarien, die ihnen helfen, Phishing-Versuche zu erkennen, starke Passwörter zu erstellen und vorsichtig mit persönlichen Daten umzugehen.

  • Lernspiele für reale Risiken: Die Spiele decken Themen wie Datenschutz und Cybermobbing ab und fördern kritisches Denken, indem sie direktes Feedback geben.

  • die magische Welt der „Internauten“: Die Spieler*innen erkunden Bereiche wie die „Kind Kingdom“ oder den „Mindful Mountain“ und lernen dabei spielerisch, wie man freundlich und sicher online agiert.

  • … die Erweiterung des Programms: Bereits über 100 Millionen Kinder weltweit haben von Be Internet Awesome profitiert. Der Start auf Roblox bringt diese Sicherheitslektionen dorthin, wo Kinder viel Zeit verbringen.

Zusätzliche Initiativen: Google stärkt Online-Sicherheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen durch Partnerschaften, z.B. mit Highlights Magazine und durch eine $10 Millionen-Initiative zur Förderung der psychischen Gesundheit.

Warum es interessant ist: Google nutzt die Reichweite von Roblox, um wichtige Sicherheitslektionen spielerisch zu vermitteln und Kinder so für den digitalen Alltag zu rüsten.

Quelle: Google Blog

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🧩 LEGO vereint digitales und physisches Spiel: Kinder setzen Abenteuer nahtlos fort

Eine neue Studie der LEGO Group zeigt, dass 71 % der Eltern angeben, ihre Kinder setzen Erlebnisse aus digitalen Spielen gerne im realen Spiel fort. Mit diesem Wissen erweitert LEGO sein Angebot und bringt beliebte Gaming-Charaktere in Form von physischen Bausätzen auf den Markt.

  • Faszination für Hybrid-Spiel: Die Untersuchung unter über 60.000 Eltern und Kindern zeigt, dass 75 % der Eltern digitalem Spielen positiver gegenüberstehen, wenn physisches Spiel integriert ist.

  • Erweiterung des Gaming-Portfolios: Neue Sets aus den Welten von Fortnite, Super Mario, Minecraft, Sonic the Hedgehog und Animal Crossing bieten ab sofort die Möglichkeit, digitale Abenteuer in die reale Welt zu bringen.

  • Zukunftsvision 2025: Für das kommende Jahr plant LEGO weitere Sets, darunter das erste LEGO Mario Kart und neue Sonic und Minecraft-Erweiterungen.

  • Partnerschaften für Spielspaß: Mit Kooperationen wie Jelly und TrixyBlox zeigt LEGO, wie digitale und physische Spielelemente kombiniert werden können.

Warum es interessant ist: LEGO trifft den Nerv der Zeit, indem es digital-affine Kinder anspricht und ihre Kreativität fördert. Diese Kombination könnte die Spielkultur weiter revolutionieren und die Bindung an beliebte Gaming-Franchises stärken.

Quelle: LEGO

🎧 Yoto startet globale TV-Kampagne zur Förderung kindlicher Unabhängigkeit

Das britische Unternehmen Yoto bringt seine erste weltweite TV-Kampagne an den Start und setzt dabei auf den Slogan „For ears with a mind of their own“.
Der Yoto Player, ein audiobasierter, kinderfreundlicher Begleiter, soll Kids zur Selbstständigkeit anregen – ganz ohne Kamera und Mikrofon. In charmanten Clips wird gezeigt, wie der Yoto Player Kindern hilft, sich eigenständig auf den Tag vorzubereiten. Das Ganze läuft bis 2025 auf TV, Social Media und Out-of-Home und könnte zur Weihnachtszeit zum idealen Geschenk avancieren.
Extra-Tipp für Eltern: Ersetzt den Bildschirm durch Hasenohren – es könnte funktionieren! 🐰📚

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💪 Kurzweilig, informativ, kostenlos.

Und bald ist der Mittwoch schon wieder vorbei.

Wir freuen uns auf die nächste Ausgabe! Bis dann.

Hinweis: Große Teile der Texte in diesem Newsletter sind durch KI generiert5

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