Was wir heute für dich haben:
👗 Fast Fashion: Dein Mode-Fußabdruck unter der Lupe

Fast Fashion hat gravierende Auswirkungen auf die Umwelt, doch der Fashion-Fußabdruck-Rechner hilft, das Bewusstsein zu schärfen und nachhaltiger zu handeln.
10% der weltweiten CO₂-Emissionen stammen von Fast Fashion.
100 Milliarden Kleidungsstücke werden jährlich produziert, oft ungetragen entsorgt.
Onlineshopping erzeugt Verpackungsmüll und hohe CO₂-Emissionen durch Rücksendungen.
Secondhand-Käufe reduzieren Treibhausgase um ein Viertel.
Weniger waschen und auf der Leine trocknen spart Wasser und Energie.
Wie das eigene Mode-Bewusstsein zum Klimawandel beiträgt kann jeder durch den 🔗 Fashion-Fußabdruck-Rechner errechnen.
Warum es interessant ist: Der Fashion-Fußabdruck-Rechner zeigt konkrete Handlungsoptionen, um die negativen Umweltauswirkungen der eigenen Garderobe zu minimieren und nachhaltige Modeentscheidungen zu treffen.
Quelle: Abenteuer Regenwald
📺 Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel: Schutz für Kinder gefordert

Ein breites Bündnis aus Ernährungs- und Kinderschutzorganisationen fordert ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel. Ziel ist es, Kinder besser vor ungesunder Ernährung zu schützen.
Bündnis: Zu den Unterstützern gehören Foodwatch, die AOK, die Techniker Krankenkasse, das Deutsche Kinderhilfswerk und die Deutsche Adipositas-Gesellschaft.
Forderungen: Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- oder Salzgehalt soll zwischen 6 und 23 Uhr verboten werden. Zusätzlich sollen 100-Meter-Bannmeilen um Schulen, Kitas und Spielplätze eingerichtet werden.
Begründung: Werbung beeinflusst nachweislich das Essverhalten von Kindern. Diese konsumieren derzeit doppelt so viele Süßigkeiten, aber nur halb so viel Obst und Gemüse wie empfohlen.
Unterstützung: Eine Umfrage von Foodwatch zeigt, dass 66 Prozent der Deutschen das Werbeverbot befürworten.
Gesundheitsgefahr: Der Anteil übergewichtiger Kinder ist seit der Corona-Pandemie alarmierend gestiegen. Maßnahmen wie das Werbeverbot sind daher dringender denn je.
Warum es interessant ist: Ein Werbeverbot könnte maßgeblich dazu beitragen, die Gesundheit von Kindern zu verbessern und die Verbreitung von Übergewicht und Adipositas zu reduzieren.
Quelle: RND
Insight der Woche
Mehr als
3,5 Mio. Reisende
fuhren täglich während des EM-Zeitraums mit den Bahnen und Bussen von DB Regio.
Quelle: DB AG
🧸 Kidults beflügeln den US-Spielzeugmarkt

Laut Circana erreichten die Spielzeugverkäufe im ersten Quartal 2024 einen Rückgang von nur 1% (97 Millionen USD). Kidults – Erwachsene, die Spielzeuge kaufen – sorgten jedoch für stabile Umsätze und übertrafen erstmals den Vorschulsektor.
Erwachsene Sammler und Spieler treiben den Umsatz, besonders bei hochwertigen und nostalgischen Spielzeugen.
28,5% des Umsatzes im europäischen Spielzeugmarkt stammen von Kidults.
Onlineshopping und spezialisierte Geschäfte profitieren von diesem Trend.
Marken wie LEGO und Funko verzeichnen durch Kidults steigende Verkaufszahlen.
1,5 Milliarden USD Umsatz durch Erwachsene im Q1 2024.
43% der US-Erwachsenen kauften im letzten Jahr Spielzeuge für sich selbst.
Top-Spielzeuge: Hot Wheels, Pokémon-Karten, Squishmallows.
Saisonale Anstiege durch Valentinstag und Ostern förderten Kategorien wie Bausteine und Fahrzeuge.
Warum es interessant ist: Der Einfluss der Kidults zeigt neue Umsatzpotenziale im Spielzeugmarkt auf, die besonders für Marken relevant sind, die nostalgische oder hochwertige Produkte anbieten.
Quelle: Kidscreen
🎯 Platzierungs-basiertes Targeting auf YouTube: Kinder im Fokus

Eine neue Studie zeigt, wie Werbetreibende auf YouTube Platzierungs-basiertes Targeting verwenden, um Kinder zu erreichen, trotz der Regulierungen des Digital Services Act (DSA), der gezielte Werbung auf Basis von Profilierungen an Kinder verbietet.
Untersuchungsergebnisse: 7% der Anzeigen auf kinderfokussierten YouTube-Videos nutzen Platzierungs-basiertes Targeting.
Rechtliche Grauzone: Platzierungs-basiertes Targeting wird nicht explizit vom DSA abgedeckt.
Transparenzmangel: YouTube bietet unklare Erklärungen zu Werbeanzeigen auf kinderfokussierten Videos.
Vorschläge der Autoren: Verbot von Platzierungs-basierter Werbung auf Kinderinhalten und erhöhte Transparenz seitens der Plattformen.
Warum es interessant ist: Die Studie beleuchtet die Schwächen im Schutz von Kindern vor gezielter Werbung und betont die Notwendigkeit klarer Regelungen und mehr Transparenz.
Quelle: Marketing Börse
🛒 Kinder und Online-Shopping: Neue Studie zeigt steigende Nachfrage

Eine aktuelle Umfrage unter 500 Eltern zeigt, dass 90% der Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren monatlich Anfragen für Produkte stellen, die sie online gesehen haben. Dies reicht von den neuesten Videospielen bis hin zu trendiger Kleidung und Luxusgütern.
Wöchentliche Anfragen: 70,4% der Gen Alpha Kinder bitten ihre Eltern wöchentlich um Produkte, die sie in sozialen Medien gesehen haben.
Tägliche Anfragen: 28% der Eltern erleben diese Bitten täglich.
Beliebte Kategorien: Videospiele (76%), Kleidung (44%), Make-up und Beauty-Produkte (33%), Luxusgüter (27%).
Geschlechterunterschiede: 50% der Eltern berichten von Anfragen ihrer Töchter, aber auch 17% von ihren Söhnen.
Laut HostingAdvice führen die ständig steigenden Produktanfragen zu höheren Ausgaben der Eltern. 65% der Eltern gaben an, mehr Geld für ihre Kinder auszugeben, wobei 27% planen, zwischen 20% und 50% mehr in diesem Jahr zu investieren.
Diese Entwicklung ist auf den Einfluss von sozialen Medien und Influencer:innen zurückzuführen, die Produkte bewerben und die Wünsche der Kinder anheizen. Eltern stehen vor der Herausforderung, diese Wünsche zu moderieren und gleichzeitig den finanziellen Druck zu bewältigen, den die steigenden Ausgaben mit sich bringen.
Warum das interessant ist: Diese Studie zeigt den wachsenden Einfluss von Online-Plattformen auf das Konsumverhalten von Kindern und hebt die finanziellen Auswirkungen auf Familien hervor.
Quelle: Kidscreen
🍔 Birds Eye & Hasbro: "Wish We’d Stayed In" - Am Strand
In diesem humorvollen Werbespot zeigen Birds Eye und Hasbro eine Familie, die einen chaotischen Tag am Strand erlebt und feststellen, dass sie lieber zu Hause geblieben wären. Die ungewöhnliche Kooperation betont die Vorteile von Birds Eye's Tiefkühlprodukten und den Spaß mit den neuesten Hasbro-Spielen, um die einfachen Freuden des Heimbleibens zu genießen.
Quelle: YouTube
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Reinert Bärchen sagt gemeinsam mit Kindern „Danke“ an alle bärenstarken Eltern
Reinert Bärchen hat eine herzliche Kampagne zum Mutter- und Vatertag 2024 gestartet. In einem neuen Spot bedanken sich Kinder bei ihren Eltern für deren Unterstützung. Die Kampagne nutzt authentische Zitate von Kindern und betont die Nähe der Marke zu Familien. KB&B verantwortete die kreative Umsetzung sowie die Mediaplanung und -buchung, wodurch die Kampagne zielgenau Eltern über digitale Kanäle erreichte. Mit über 56 Millionen Impressions und 22 Millionen Completed Views war die Kampagne ein großer Erfolg.
Quizfrage der Woche
Viel Spaß beim Raten! 😊
Quelle: FACT family
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Genießt die Sonne!

Bis nächste Woche!
Hinweis: Große Teile der Texte in diesem Newsletter sind durch KI generiert5


