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Das erwartet dich heute:

  • 🛡️ Bitkom: Kinder nicht aus digitalen Räumen ausschließen

  • 🥕 Lidl macht Obst und Gemüse zum Spiel

  • 🎲 Hasbro bringt Junior-Klassiker auf die Konsole

  • ✏️ Pelikan startet wieder eine Markenkampagne

⚽ TikTok bringt digitale Sammelkarten zur WM 2026

Zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 führt TikTok gemeinsam mit Panini digitale Sammelkarten ein. Nutzer:innen können die virtuellen Karten durch Interaktionen in der App freischalten – und so spielerisch Teil der WM-Community werden.

  • 🎯 Engagement wird belohnt: Karten gibt es für tägliche Aktionen wie Folgen, Kommentieren oder weitere Challenges in der App.

  • 🃏 144 Karten zum Sammeln: Alle 48 WM-Nationen erhalten eigene Sammelkarten – ergänzt durch seltene "Wild Cards" für besondere Meilensteine.

  • 🤝 Tauschen statt nur sammeln: Doppelte Karten können mit anderen Nutzer:innen getauscht werden. Je vollständiger die Sammlung, desto mehr Belohnungen warten.

  • 🚀 Gamification mit Potenzial: Das Prinzip erinnert an NFTs, setzt aber konsequent auf Community-Interaktion statt Spekulation – und könnte zum Vorbild für weitere Sport- und Markenkampagnen werden.

Warum es interessant ist: TikTok zeigt, wie sich Sammelmechaniken und Gamification nutzen lassen, um Community-Engagement rund um Großereignisse deutlich zu steigern. Für Marken eröffnet das neue Möglichkeiten, Kampagnen mit spielerischen Belohnungssystemen und exklusiven digitalen Inhalten attraktiver zu gestalten.

📌 Quelle: Social Media Today

Insight der Woche
Soziale Medien haben laut dem Reuters Institute weltweit erstmals das Fernsehen als meistgenutzte Nachrichtenquelle überholt.
Bei Unter-35-Jährigen geben 43 % an, dass Social Media für sie der Hauptkanal für Nachrichten ist.

📌 Quelle: SocialMediaToday

🛡️ Bitkom: Kinder nicht aus digitalen Räumen ausschließen

Bitkom und zahlreiche Organisationen sprechen sich gegen pauschale Verbote für Kinder und Jugendliche in sozialen Medien aus. Stattdessen fordern sie einen Jugendmedienschutz, der Schutz, Medienkompetenz und digitale Teilhabe gleichermaßen berücksichtigt.

  • 🎓 Medienkompetenz statt Verbote: Gefordert werden flächendeckende Bildungsangebote für Kinder, Eltern und Lehrkräfte, um einen sicheren Umgang mit digitalen Medien zu fördern.

  • ⚖️ Schutz mit Augenmaß: Altersverifikation und Zugangsbeschränkungen sollen nur dort eingesetzt werden, wo tatsächlich ein nachweislich hohes Risiko besteht.

  • 👨‍👩‍👧 Eltern stärker einbinden: Das Erziehungsrecht soll gestärkt und Eltern besser dabei unterstützt werden, ihre Kinder im digitalen Alltag zu begleiten.

  • 🌍 Konsequente Plattformregulierung: Bestehende Gesetze wie der Digital Services Act (DSA) sollen konsequent umgesetzt und Plattformaufsichten personell gestärkt werden.

Warum es interessant ist: Die Debatte zeigt den Perspektivwechsel im Jugendmedienschutz: Weg von pauschalen Verboten, hin zu einem ausgewogenen Ansatz aus Schutz, Befähigung und Teilhabe. Für Unternehmen, die Familien und junge Zielgruppen ansprechen, unterstreicht dies die wachsende Bedeutung sicherer, altersgerechter und verantwortungsvoll gestalteter digitaler Angebote.

📌 Quelle: Bitkom e. V.

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