This website uses cookies

Read our Privacy policy and Terms of use for more information.

Das erwartet dich heute:

🧸 Netto macht Spielwaren zum Dauersortiment

Netto erweitert sein Nonfood-Angebot und nimmt Spielwaren dauerhaft ins Sortiment auf. Damit stärkt der Discounter seine Position in einem Markt, in dem Spielwaren zunehmend auch außerhalb des Fachhandels gekauft werden.

  • 🛒 Spielzeug bleibt dauerhaft im Regal: Netto setzt nicht auf kurzfristige Aktionen, sondern auf ein festes Spielwarensortiment.

  • 📈 Discounter auf dem Vormarsch: 23 Prozent der Verbraucher:innen kaufen heute häufiger bei Nonfood-Discountern ein als noch vor zwei Jahren.

  • 🎲 Spielwaren zählen zu den Lieblingskäufen: Schreib- und Spielwaren gehören mit 54 Prozent zu den meistgekauften Nonfood-Kategorien.

  • 🚀 Neue Bühne für Marken: Hersteller erhalten einen zusätzlichen Vertriebskanal mit bundesweiter Sichtbarkeit und hoher Kundenfrequenz.

Warum es interessant ist: Für Spielwarenmarken wird der Discount-Kanal strategisch immer relevanter. Die Entscheidung von Netto zeigt, dass Spielzeug zunehmend als dauerhaftes Sortiment und nicht nur als Aktionsgeschäft gedacht wird – ein spannender Impuls für den Familienmarkt.

📌 Quelle: Brandora

Insight der Woche
Ca.1,2 Mrd. Euro
wurden 2025 in Japan in spezialisierten Gacha-Geschäften, also Läden in denen Spielzeug und Sammelfiguren in Kapseln an Automaten verkauft werden, umgesetzt.
Wann erobert der Trend Europa?

📌 Quelle: Brandora

🍫 Kaba entert das Brotaufstrich-Regal

Die Kultmarke Kaba erweitert ihr Sortiment und bringt erstmals eine Haselnuss-Choco-Streichcreme auf den Markt. Damit wagt sich die vor allem für Kakao bekannte Marke in eine Kategorie, die bislang von starken Wettbewerbern wie Nutella geprägt wird.

  • 🥖 Vom Kakao aufs Brot: Kaba steigt mit einer Haselnuss-Choco-Streichcreme in den Brotaufstrich-Markt ein.

  • 🌴 Hoher Wiedererkennungswert: Das bekannte gelbe Design mit Palmen-Logo soll für Aufmerksamkeit und Vertrauen im Regal sorgen.

  • 👨‍👩‍👧‍👦 Familien im Fokus: Kaba setzt auf seine fast 100-jährige Geschichte am Frühstückstisch und spricht gezielt Familien an.

  • 🚀 Marke statt Neuanfang: Mit einer ungestützten Markenbekanntheit von 88 Prozent bringt Kaba starke Voraussetzungen für die Sortimentserweiterung mit.

Warum es interessant ist: Der Schritt zeigt, wie etablierte Familienmarken ihre Bekanntheit nutzen, um neue Produktkategorien zu erschließen. Für Markenverantwortliche ist das ein spannendes Beispiel dafür, wie langfristiges Vertrauen den Einstieg in stark besetzte Märkte erleichtern kann.

📌 Quelle: Lebensmittel Praxis

Anmelden, um weiterzulesen

Dieser Inhalt ist kostenlos, aber du musst FAMILY AFFAIRS weekly abonnieren, um weiterlesen zu können.

Already a subscriber?Sign in.Not now

Reply

Avatar

or to participate

Weiterlesen