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Das erwartet dich heute:

📺 Edeka bringt RTL+ direkt in den Einkauf

Einkauf und Entertainment wachsen zusammen: Edeka integriert den Streamingdienst RTL+ dauerhaft in seine App. Kund:innen können sich durch ihre Einkäufe Rabatte oder sogar Gratis-Monate für das Streaming-Abo sichern – ein neues Beispiel dafür, wie Loyalty-Programme zunehmend zum Medienkanal werden.

  • 🧠 Treueprogramm wird Entertainment-Zugang

    Ab 25 Euro Einkaufswert gibt es für registrierte Nutzer:innen einen kostenlosen Monat RTL+ Basic. Wer regelmäßig einkauft, kann das Abo dauerhaft um bis zu 50 % reduzieren.

  • 🛠️ Die App wird zur zentralen Kundenplattform

    Die Aktivierung läuft direkt über die Edeka-App. Damit baut der Händler seine App weiter als digitalen Touchpoint für Bindung, Angebote und Services aus.

  • 💬 Handel trifft Streaming-Ökosystem

    RTL+ gewinnt Zugang zu Millionen Alltagskontakte im stationären Handel. Gleichzeitig verknüpft Edeka den Wocheneinkauf emotional stärker mit Freizeit und Unterhaltung.

  • 🧠 Kampagne über viele Kontaktpunkte hinweg

    Begleitet wird die Partnerschaft von einer großen Kommunikationskampagne – von TV-Spots über Social Media bis zu In-Store-Flächen.

  • 💬 Trend: Retail Media wird Lifestyle-Angebot
    Nach ähnlichen Kooperationen wie Lidl und Dyn Media zeigt sich: Handels-Apps entwickeln sich zunehmend zu Plattformen für digitale Services und Content-Angebote.

Warum es interessant ist: Die Kooperation zeigt, wie stark sich Kundenbindung verändert: Statt klassischer Punkteprogramme entstehen Ökosysteme, die Alltag, Mediennutzung und Commerce verbinden. Besonders im deutschen Markt könnten Handels-Apps dadurch deutlich relevanter für Familien- und Freizeitentscheidungen werden.

📌 Quelle: Meedia

Insight der Woche
Für über 90% der Verbraucher stehen beim Spielzeugkauf Langlebigkeit, gutes Material, Spielbarkeit und pädagogischer Wert und Sicherheit ganz oben

📌 Quelle: Brandora

🎬 Authentische Diversität wird zum Boxoffice-Faktor

Junge Menschen merken sofort, ob Vielfalt auf der Leinwand glaubwürdig wirkt. Eine neue UCLA-Studie zeigt jetzt: Film-Franchises mit authentischer Darstellung von Diversität schneiden wirtschaftlich deutlich besser ab – und erzielen im Schnitt hunderte Millionen Dollar mehr an den Kinokassen.

  • 🧠 Authentizität zahlt sich aus

    Franchises mit überdurchschnittlich bewerteter Repräsentation von Frauen, People of Color oder LGBTQ+-Personen erzielten im Schnitt 175 Mio. Dollar mehr Umsatz pro Film.

  • 💬 Die Zielgruppe erkennt „echte“ Darstellung

    Besonders relevant: Jugendliche bewerten die Darstellung ihrer eigenen Lebensrealität deutlich sensibler und treffsicherer als Außenstehende.

  • 🛠️ Drei Fehler schaden besonders

    Fehlende kulturelle Tiefe, stereotype Nebenrollen oder Figuren ohne echte Identifikationsfläche führten laut Studie zu schlechteren Bewertungen – und schwächerem Erfolg.

  • 🧠 Beziehungen machen Diversität glaubwürdig

    Entscheidend ist nicht nur Sichtbarkeit, sondern wie Figuren miteinander interagieren und kulturell eingebettet sind.

  • 💬 Studios sollen Jugendliche früh einbeziehen

    Die Forschenden empfehlen, junge Menschen bereits in Entwicklung, Produktion und Test-Screenings aktiv einzubinden.

Warum es interessant ist: Die Studie unterstreicht, dass junge Zielgruppen heute hohe Erwartungen an glaubwürdige Diversität haben – und diese Erwartungen direkten Einfluss auf Reichweite und Umsatz haben können. Es wird immer relevanter, wie authentisch Marken, Medien und Content-Angebote unterschiedliche Lebenswelten abbilden.

📌 Quelle: UCLA Newsroom

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